Eventfotografie
Wie Bilder fliegen lernten…
Livefotos direkt aus der Kamera online bringen - Digitalkamera und Handy genügen!
“LiveImage” hat die Event- und Sportfotografie revolutioniert!
“Das erste Bild bei den Redaktionen gewinnt!” hiess früher eine Fotografen-Weisheit. Der Kampf, schneller zu sein als die Konkurrenz sorgte oft für viel Stress. Seit 2022 gilt dies für Swiss-Image-Fotografen nicht mehr. » LiveImage- eine revolutionäre Entwicklung von Momapix und Swiss-Image ist eines der schnellsten Bildsysteme auf dem Weltmarkt. In 30 Sekunden nach der Aufnahme können die Fotos bildoptimiert, mit Bildlegenden sortiert online oder direkt per aktivem Datentransfer auf den Redaktionen verfügbar sein. Ebenso auf der Event-Website, in sozialen Medien, Slideshows und auf den Zuschauer-Handies. Möglich macht dies eine Cloudsoftware, die den gesamten Workflow im Web automatisch verarbeitet. Zeit ist allerdings nicht alles! Entwickler Andy Mettler schätzt, dass er mit dem System und viel Erfahrung auch grosse Events alleine ins Bild setzen und die Fotos per Handy an viele Medien distribuieren kann! Die Fotos werden am Kamerabildschirm ausgewählt und via Hotspot mit 5G zur Cloud gesende. Allfällige Korrekturen führt er während der Reportage an seinem Samsung Falthandy aus. In der mobilen Arbeitsweise liegt eine der Stärken von “LiveImage”. Alle seine Fotos seit 2022 sind so publiziert worden. » Mehr darüber lesen
Swiss Alpine Marthon 2006 im Zügentunnel
(Bild Andy Mettler)
Nachfolge für Swiss-Image gesucht!
Leider scheint das Ende von Swiss-Image nah: Trotz der geplanten Übergabe einer fixfertigen, topmodernen Bildagentur, konnte keine Nachfolgelösung gefunden werden. Mettler: “Unser Übernahmeangebot richtet sich an Fotografen mit einigen Jahren Berufserfahrung und IT-Wissen oder kleinere Agenturen, die Gewähr bieten, das System Swiss-Image in die Zukunft führen zu können.
Melde Dich bei Andy Mettler, falls Du mehr erfahren willst.
Das Geheimnis von Swiss-Image & LiveImage
5.45 Millionen Bilddownloads
Von Beginn weg nutzen Mettler die wachsende IT-Infrastruktur für das Eventprojekt “Event im Bild”. Der Bündner Fotograf setzte im Auftrag von Eventveranstaltern Marathonläufe, Pferderennen, den Engadin Skimarathon und bald das World Economic Forum ins Bild. Kollegen unterstützten ihn bei wachsendem Kundenstamm. Mettlers Credo für die Eventfotografie lautet: Starke Bilder, die den Medien schnell online und kostenlos zur Verfügung gestellt wurden und eine vielfältige Kommunikation des Bildservices. Das Einzugsgebiet der begleiteten Events wurde grösser und grösser. Die Tour de Suiss profitierte bereits 1998 mit der ersten Bildübertragung aus einem “Photomobil” (ein Van mit Arbeitsplatz und Chaffeur) für die Bebilderung der TdS-Website. Luzern engagierte Swiss-Image ab 2004 regelmässig für “Eidgenössische” : Eidg. Schwing- und Älplerfest 2004 Luzern, das Eidg. Jodlerfest 2008 Luzern und das Eidg. Musikfest 2011. Bildqualität und Schnelligkeit überzeugten immer mehr Medien. Swiss-Image wurde zu einem sicheren Wert für grosser Schweizer Feste und andere Grossevents. Bedeutenster Kunde von Swiss-Image war traditionell Klaus Schwab und sein World Economic Forum. Bis zu 23 Fotografen und Bildredakteure arbeiteten während des Jahrestreffens in Davos, um den Medien einen professionellen, honorarfreien Bildservice bieten zu können. Alljährlich wurde bis zu 40’000 WEF-Bilder distribuiert. Dieser Output war nur mit immer neuen Optimierungen des Bildworkflows möglich: Mettlers Grundsatz: Fotografen sollten nur noch fotografieren und die Bildbearbeitung automatischen Systemen und den Redaktoren überlassen. Dadurch liessen konnte sich der Fotograf auf Bilder konzentriern und sehr schnell online bringen. Swiss-Image arbeitete von 2001 bis 2018 mit dieser Arbeitsteilung. Ab 2006 wurden “Mobile Hotspots” (WLAN > 3G, LTE, 5G) genutzt Die dabei gewonnen Erfahrungen führten während des Corona-Lockdowns zur Entwicklung eines völlig automatisierten Workflow. Diesen exklusiven Bildservice nutzten auch Schweiz Tourismus, die Rhätische Bahn, der Schweizer OL-Verband und viele Marathonläufe. Profitieren konnten Events, Medien, Sponsoren, Partner und Publikum. Swiss-Image gelang mit einem kleinen Kernteam einen internationalen Markerfolg, der eine grosse Weltagenturen zur Nachahmung des Bildservices animierte. Die kleine Bildagentur darf stolz sein, eine neues Agenturmodell und 5,45 Millionen Downloads realisiert zu haben.
Digitaler Bildsender von Hasselblad ab 1990 (digital ca. 3 Min. / pro Farbbild)
Wer ist Andy Mettler?
LiveImage: 30’ zur Redaktion
Seit dem Annual Meeting des WEF 2002 in New York, verfolgt eine Vision Andy Mettler. Mit Kamera und Minicomputer auf Reprtage gehen und die Bilder in Sekundenschnelle den Medien liefern zu können. Der Tüftler stellte viele Testsysteme zusammen und ab 2006 etablierte sich der Workflow mit einem Fotografen vor Ort und einem Redaktor in Davos oder Zürich. Während dem Lockdown ab 2020/21 startet Swiss-Image ihr bislang grösste Projekt mit dem italienischen Datenbank-Spezialisten Momasoft (Momapix): LiveImage oder die Livebildübertragung aus der Kamera via Cloud zu den Medien. Das Ergebnis liess sich sehen: Mettler konnte alleine mit seiner Kamerausrüstung, einem Smartphone oder Tablett Fotos herstellen, diese am Kamerabildschirm auswählen und mit einem Tastendruck zur Cloud senden, wo die Fotos automatisch optimiert, betextet und in der swiss-image.ch-Bilddatenbank sortiert und sogar an viele Redaktionen tranferiert wurde. Innerhalb rund 30 Sekunden waren diese Bilder verfügbar. Nicht immer war eine solche Rekordgeschwindigkeit notwendig, aber immer öfters. Das erste Bild einer Veranstaltung den Redaktionen liefern zu können, ergab eine höhere Abdruckchance. Das Zückerchen “Gratis-Bild” wurde nämlich immer unbedeutender. Gute Qualität, schnelle und sichere Belieferung war den Redaktionen wichtiger.
Für Swiss-Image war aber ein anderer Vorteil zentral: LiveImage ermöglicht es einem Fotografen alleine grössere Events zu fotografieren und die Ergebnisse unmittelbar nach der Aufnahme zu distribuieren. Automatisch und trotzdem bei voller Kontrolle: Via Web werden mobile Geräte und Tablets synchron geschaltet. Bild und Text lassen sich auf einem Falthandy besonders gut korrigieren. Komplette Festreportagen liessen sich am Eidg. Jodlerfest 2023 Zug oder dem Eidg. Trachtenfest 2004 Zürich von einem Fotografen realisieren. Um den Bildservices gegenüber dem Veranstalter, den Medien und dem Publikum zu garantieren, überwachte ein Bildredaktor von zuhause aus, den Bildfluss, die Qualität und die Abwicklung der Spezialbestellungen. Dies alles zu einer vernünftigen Tagespauschale.
LiveImage-System von Swiss-Image/Momasoft - aus der Kamera zur Redaktion ab 2002 (20-60 Sek. / Bild)
Stundenlanges “Auf und Ab” im offenen Heli bei -25 Grad Celsius am Piz Corvatsch: Andy Mettler fotografiert den Freestyle-Event Engadin Snow.
(Bild Heli Bernina)
Andy Mettler (geb. 1957) begann schon im Studium zum Lehrer mit Fotografieren. Später, an einer Klinikschule und am SAMD-Internat in Davos bot er Foto- und Laborkurse an. Danach wechselte er in den Journalismus und war nach einigen Praktikas (Bündner Zeitung, LNN, Radio Pilatus.) als Sport-/und Newsreporter für die Bündner Zeitung, Ringier Medien und die Bildagenture AP und Reuters mit der Kamera unterwegs. Seine Spezialthemen waren Wintersportarten, Pferdesport, Schwingen und Tourismus. Bald überwog die fotografische Tätigkeit.
Als Technikbegeisterter suchte er stets nach neuen Möglichkeiten, seine Bilder schneller aus Graubünden zu distribuieren. Ein Hasselblad-Bildsystem mit Scanner und analoger und digitaler Bildübertragung per Modem und Telefon war 1990 das erste solche Gerät in der Schweiz. Die zündende Idee kam ihm 1998 mit der Gründung der ersten Schweizer Online-Bilddatenbank und der Bildagentur Swiss-Image, die er zusammen mit seiner Frau Jeannette aufbaute. Die Distribution von Tourismus- und Eventfotos über das World Wide Web ging schnell, einfach und grenzenlos. Die Bildagentur startete mit Tourismusfotos von St. Moritz, Davos und Laax, später folgte Schweiz Tourimus, viele Destinationen und die RhB. Ein zentraler Faktor für die internationale Bildkommunikation war das honorarfreie Geschäftsmodell. Die Bildanbieter bezahlten den Fotoservice - die Medien und Partner profitieren vom Bildservice. Das System war mit über 5,4 Mio. Downloads weltweit sehr erfolgreich
Traditioneller Bildfunktsender für Bildabzüge System von 1880 - 1990 (23 Min. / Farbbild)